Dieser Artikel sei meinem Bloggerkollegen Max gewidmet, der mich überhaupt indirekt dazu gebracht hat hier nachzuforschen.

Vielleicht hat der eine oder andere schon mal die Erfahrung gemacht, dass ein Korrespondent mehrere E-Mailadressen, aber nur einen PGP-Schlüssel hat. Es lässt sich immernoch problemlos E-Mails, oder Dateien für den Empfänger verschlüsseln, nur muss man dazu logischerweise immer die E-Mailadresse, die im Schlüssel eingetragen ist, oder die achtstellige key-ID angeben.

Die meisten sind dann doch zu bequem, um E-Mails in der Kommandozeile zu verschlüsseln und benutzen die einen, oder anderen Helferlein um den umgang mit PGP zu erleichtern.
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Dieses Plugin fügt die Heise 2-Klick Social Buttons nach jedem Artikel in WordPress ein. Ich habe das Plugin auf WeigandtLabs gefunden. Das Plugin hatte aber noch Fehler, sodass z.B. der Link, der beim Teilen eingefügt wird immer mit /from/twitter, /from/facebook oder /from/google endete. Wer dem Link gefolgt ist, stieß also meistens auf eine 404 not found Seite. Die Fehler, die ich gefunden habe, habe ich behoben.
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Sitemap Generator

Posted: 27th September 2011 by Jokke in Wordpress
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Ich habe ein kleines Plugin für WordPress geschrieben, was eine dynamisches Sitemap erzeugt. Mit dynamisch meine ich, dass die Sitemap immer aktuell ist, auch wenn neue Artikel/Seiten dazu kommen.

Die Sitemap wird mit einem shortcode in einen beliebigen text eingebaut. Möglich ist z.B. auch das Text Widget. Also so:
[sitemap]. Das erzeugt je nach Theme ein anderes Ergebnis.
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Google Analytics (im Folgenden als Analytics abgekürzt) ist für Webmaster eine tolle Sache. Der Service von Google erstellt Statistiken über die Nutzer einer Webseite. Diese Statistiken können dem Webmaster helfen seine Seite zu optimieren und für seine Zielgruppe interessanter zu gestalten.

Die Datenschutzrichtlinien in den USA sind leider nicht so streng wie in Deutschland und als amerikanisches Unternehmen richtet sich Google an diese. Deshalb ist Analytics schon länger ein Dorn im Auge der Deutschen Datenschutzbeauftragten gewesen.

Vor allem die Speicherung der IP-Adressen von Benutzern war ein Aspekt, der die Nutzung von Analytics in Deutschland unter Einhalten der Datenschutzrichtlinien unmöglich gemacht hat. IP-Adressen gehören nämlich laut Telemediengesetz (TMG) zu “Personenbezogenen Daten”, denn durch die IP-Adresse kann eine Person eindeutig identifiziert werden. Diese Daten dürfen aber nicht ohne die bewusste, eindeutige Einwilligung des Nutzers gespeichert werden.

Glücklicherweise ist Google vor kurzem auf die Forderungen der Deutschen Datenschutzbeauftragten eingegangen und hat es möglich gemacht Analytics zu nutzen ohne auf Datenschutz zu verzichten.
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In meinem letzten Artikel zu Facebook hatte ich schon die Gründe beschrieben, warum ich mich bei Facebook nie angemeldet habe und nie anmelden werde.

In diesem Artikel möchte ich nun ein Social Network vorstellen, dass quasi das Gegenteil von Facebooks Datenschutzrichtlinien ist. Es handelt sich hierbei um ein dezentrales Netzwerk mit dem Namen Diaspora*. Ein dezentrales Netzwerk ist ein Netzwerk, das nicht zentral die Daten und Informationen speichert, sondern auf vielen unterschiedlichen Servern. Diese Server werden bei Diaspora* “Pods” genannt. Welche Pods es gibt ist auch dieser Webseite gelistet.

Der Unterschied zwischen diesen Pods ist, dass manche eine Einladung benötigen (z.B. joindiaspora.com), um sich anzumelden, manche benötigen diese aber nicht. Auf allen Pods läuft die gleiche Software und die Profilinformationen sind auf allen anderen Pods ersichtlich, sodass es eigentlich egal ist, auf welchem Pod man sich anmeldet.

Auf welchem Pod eine Person ist, erkennt man an der ID. Eine Diaspora-ID ist zum Beispiel dsiw@joindiaspora.com. An dieser erkenne ich, dass der Nutzer “dsiw” heißt und auf dem Pod “joindiaspora.com” zu finden ist. Nutzt man einen anderen Pod, dann muss die ganze ID in das Suchfeld eingegeben werden, um die Person zu finden.

Warum Diaspora*?

Es gibt einige Gründe, warum man dieses Soziale Netzwerk nutzen sollte:

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Es sind mehr als 750 Millionen Mitglieder aktiv. In Deutschland sind es mehr als 20 Millionen. Laut einer repräsentativen Umfrage sei knapp jeder zweite deutsche Internetnutzer bei Facebook angemeldet. In Deutschland nutzen mehr als 2/3 der Bevölkerung das Internet.

Zuerst ein Zitat von Facebook:

Deine Privatsphäre ist uns sehr wichtig. Quelle: https://www.facebook.com/terms.php

Bei einer Anmeldung wird nicht überprüft, ob denn die Person, auch die Person im realen Leben ist. Es kommt immer wieder vor, dass der Ruf eines Menschen geschädigt wird, weil andere sich für die zu schädigende Person ausgeben und falsche Informationen veröffentlichen.

Zum Beispiel wurde ein Fake-Profil des Google-Top-Managers Eric Schmidt angelegt. Somit konnten weitere Kontakte Schmidt’s herausgefunden werden, denn Facebook erlaubt auch nicht aktivierten Accounts manche Aktionen. Zum Beispiel lässt sich das Profilfoto einrichten oder Privatnachrichten lassen sich verschicken.

Porsche reagierte auf Facebook und Co., indem sie die Nutzung von Sozialen Netzwerken an Dienstrechnern verbot.

Allerdings ist auch keine anonyme Identität erlaubt. Es wurden sogar schon Profile ohne Vorwarnung gelöscht, da Facebook meinte, dass es diese Person nicht geben könnte. Somit wurden leider schon Profile von realen Personen gelöscht.

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Ein preiswerter Heimkino-PC

Posted: 30th August 2011 by Jokke in Computer
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Vorderansicht des Antec Fusion Remote Gehäuses

Vorderansicht des Antec Fusion Remote Gehäuses

Ich habe inzwischen zwei HTPC:s (home theater PC) mit den gleichen Komponenten zusammengebaut und bin dermaßen überzeugt von denen, dass ich dachte sie hier mal kurz vorzustellen.

Ein HTPC sollte kompakt, leise und schick sein. Sonst würde man einen ungern im Wohnzimmer aufstellen. Für mich war ein niedriger Stromverbrauch auch sehr wichtig, denn ich nutze den PC auch als Mediaserver.
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GrooveLoader-Screenshot

Screenshot

Achtung:
GrooveShark - und damit leider auch GrooveLoader - ist nicht mehr aus Deutschland abrufbar. Siehe Artikel bei Heise Online. Es ist möglich z.B. über einen Proxyserver oder einen VPN-Tunnel eine ausländische IP-Adresse zu bekommen und so wieder Zugriff zum Dienst zu haben. Ich habe ein Update herausgebracht, was es ermöglicht einen Proxyserver einzustellen. Unter ‘GrooveLoader’ -> ‘Settings’ den Typ (html oder socks), die ip/host und port angeben und anschließend auf ‘Set Proxy’ clicken. Es folgt eine Meldung, ob der Proxy erfolgreich gesetzt wurde. Ein fehlschlagen kann folgende Gründe haben: der Proxy ist transparent, d.h. das Herkunftsland des Nutzers ist immernoch sichtbar, der Proxy befindet sich in Deutschland oder der Proxyserver ist offline.
Bei aliveproxy.com findet man gute Listen, wobei auch hier nicht alle Server funktionieren. GrooveLoader funktioniert seit version 0.9 wieder wie gewohnt, auch in Deutschland ohne Proxyserver.

Jeder kennt das: Es kommt einem ein vielleicht schon lange in Vergessenheit geratener Song in den Sinn und man hat plötzlich Lust diesen Song zu hören.

Selten geht man wegen so einem Gefühl in den Plattenladen und kauft sich das ganze Album. Wenn man Glück hat, ist der Song sogar in der heimischen Musikbibliothek vorhanden. Doch was, wenn nicht? Abhilfe schafft GrooveShark™.

Dieser Internetdienst bietet eine riesige Musikbibliothek zum anhören an. Und zwar kostenlos. Man kann sich das wie ein Internetradio vorstellen wo man jeden Song selbst auswählen kann, ohne Werbespots.

Das Downloaden von Songs ist auf der Seite von GrooveShark™ natürlich nicht möglich und wird in den AGB:s auch untersagt. Dass es trotzdem geht, zeigt der GrooveLoader. Dieses Programm habe ich eher als “proof of concept” (Nachweis der Machbarkeit) geschrieben und bin strikt gegen eine womöglich illegale Nutzung des Programmes. Ich kann als Autor nicht für Nutzer dieses Programmes haften.
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Wer kennt das nicht? Schon wieder eine Webseite, wo man sich registrieren muss, schon wieder ein neues Passwort merken.. oder doch lieber das altbewährte nehmen? Fataler Fehler! Man sollte nie das selbe Passwort bei verschiedenen Seiten benutzen, denn wird auch nur eine dieser Seiten gehackt und der/die Hacker kommt an die Daten heran, sind alle anderen Seiten dem/den Hacker(n) zugänglich. Was tun? Eine lange Liste von Passwörtern in einer Textdatei oder auf Papier verwalten? Was wenn die Datei, oder das Papier in falsche Hände gerät? Außerdem wäre es ziemlich umständlich jedes mal den richtigen Eintrag aus der liste zu Suchen, diesen zu kopieren und wieder einzufügen oder noch schlimmer, abzutippen. Mit diesem Problem haben sich einige schlaue Köpfe befasst und herausgekommen dabei ist KeePass.
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Die Einstellschnalle von meinem Rucksack ist gebrochen und da das neue Semester nächste Woche beginnt, musste ein neuer her. Ich hatte mir schon überlegt als nächstes einen Rucksack zu besorgen, der am Gepäckträger des Fahrrads befestigt werden kann, also Rucksack-Fahrradtasche-Kombo. Die Auswahl solcher Multitalente ist leider verschwindend gering, was mir andererseits die Entscheidung sehr einfach gemacht hat.

Rein vom optischen her hat mir der Cycle 25 am besten gefallen und alles was ich über diesen gelesen habe, gab mir den Eindruck von hochwertiger Verarbeitung. Ein Rucksack ist für mich aber fast wie ein Kleidungsstück, was man erst einmal anprobieren muss, bevor man es kauft. Das galt auch für den Cycle 25, denn auf den Bildern sah er meiner Meinung nach ein wenig klobig und überdimensioniert aus. Daher rief ich diverse Händler in meiner nähe an, ob sie den Artikel führen. Keiner hatte den Cycle 25 auf Lager. Ich habe mich dann entschieden den Rucksack, wegen den guten Rücknahmebedingungen, von Amazon zu bestellen.
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