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	<title>Digital Adventures</title>
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	<description>Alles rund um Software, Hardware, dies und das</description>
	<lastBuildDate>Sun, 29 Apr 2012 14:58:36 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Nachrichten aus UNIX-shell automatisch an Kindle senden</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jokke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[calibre]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[kindle]]></category>
		<category><![CDATA[nachrichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eine weitere Aufgabe für meinen kleinen eeepc file und webserver, nämlich jeden morgen um sechs die neusten Nachrichten an meinen Kindle zu senden. Das geht ganz einfach mit einem simplen Shellscript, was ich auf die schnelle geschrieben habe. Zu beachten: es werden die Programme Calibre, Xvbf und zip oder p7zip benötigt. Calibre ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://digital-adventures.de/blog/2012/04/nachrichten-aus-unix-shell-automatisch-an-kindle-senden/", "Nachrichten aus UNIX-shell automatisch an Kindle senden", "" );
		//--></script></span><p>Ich habe eine weitere Aufgabe für meinen kleinen eeepc file und webserver, nämlich jeden morgen um sechs die neusten Nachrichten an meinen Kindle zu senden.</p>
<p>Das geht ganz einfach mit einem simplen Shellscript, was ich auf die schnelle geschrieben habe. Zu beachten: es werden die Programme <a href="http://calibre-ebook.com/">Calibre</a>, <a href="http://www.x.org/releases/X11R7.6/doc/man/man1/Xvfb.1.xhtml">Xvbf</a> und <a href="http://linux.about.com/od/commands/l/blcmdl1_zip.htm">zip</a> oder <a href="http://p7zip.sourceforge.net/">p7zip</a> benötigt.</p>
<p><a href="http://calibre-ebook.com/">Calibre</a> ist für das herunterladen, konvertieren und senden von den Nachrichten zuständig.</p>
<p><a href="http://www.x.org/releases/X11R7.6/doc/man/man1/Xvfb.1.xhtml">Xvbf</a> ist ein X-Server, der einen virtuellen Monitor zur verfügung stellt. Der wird benötigt, damit Calibre die Bilder in Graustufen umwandeln kann.</p>
<p><a href="http://linux.about.com/od/commands/l/blcmdl1_zip.htm">zip</a> oder p7zip wird gebraucht um die Nachrichten zu einer Zipdatei zu konvertieren, die dann an die Kindle Email-Adresse gesendet wird.</p>
<p>Die Variablen zwischen den ### Zeilen müssen angepasst werden. <b>Wichtig ist, die Datei mit<br />
chmod 700 fetchnews4kindle.sh<br />
vor unerlaubten Zugriff zu schützen</b>, da in dort unter anderem das Passwort für den smtp-Server unverschlüsselt gespeichert ist.</p>
<p>Anleitung auf Deutsch:</p>
<p>1. Einen neuen Ordner im Homeverzeichnis erstellen und dort das script abspeichern.</p>
<p>2. chmod 700 fetchnews4kindle.sh</p>
<p>3. Neuen Ordner in dem zuvor erstellten erstellen und den &#8220;recipes&#8221; nennen.</p>
<p>4. Dort die recipes für alle gewünschten Nachrichten rein kopieren</p>
<p>5. Variablen im script anpassen</p>
<p>6. Testen und wenn es funktioniert</p>
<p>7. mit crontab -e das ausführen des scriptes einplanen</p>
<p>Viel Spaß mit dem Script!</p>
<p><script src="https://gist.github.com/2550545.js?file=fetchnews4kindle.sh"></script></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Evolution und mehrere Benutzer für einen PGP-Schlüssel</title>
		<link>http://digital-adventures.de/blog/2011/11/evolution-und-mehrere-benutzer-fur-einen-pgp-schlussel/</link>
		<comments>http://digital-adventures.de/blog/2011/11/evolution-und-mehrere-benutzer-fur-einen-pgp-schlussel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 10:41:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jokke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit und Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Email]]></category>
		<category><![CDATA[gnuPG]]></category>
		<category><![CDATA[GPG]]></category>
		<category><![CDATA[PGP]]></category>
		<category><![CDATA[Verschlüsselung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel sei meinem Bloggerkollegen Max gewidmet, der mich überhaupt indirekt dazu gebracht hat hier nachzuforschen. Vielleicht hat der eine oder andere schon mal die Erfahrung gemacht, dass ein Korrespondent mehrere E-Mailadressen, aber nur einen PGP-Schlüssel hat. Es lässt sich immernoch problemlos E-Mails, oder Dateien für den Empfänger verschlüsseln, nur muss man dazu logischerweise immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://digital-adventures.de/blog/2011/11/evolution-und-mehrere-benutzer-fur-einen-pgp-schlussel/", "Evolution und mehrere Benutzer für einen PGP-Schlüssel", "" );
		//--></script></span><p>Dieser Artikel sei meinem <a href="http://blog.dsiw-it.de/">Bloggerkollegen Max</a> gewidmet, der mich überhaupt indirekt dazu gebracht hat hier nachzuforschen.</p>
<p>Vielleicht hat der eine oder andere schon mal die Erfahrung gemacht, dass ein Korrespondent mehrere E-Mailadressen, aber nur einen PGP-Schlüssel hat. Es lässt sich immernoch problemlos E-Mails, oder Dateien für den Empfänger verschlüsseln, nur muss man dazu logischerweise immer die E-Mailadresse, die im Schlüssel eingetragen ist, oder die achtstellige key-ID angeben.</p>
<p>Die meisten sind dann doch zu bequem, um E-Mails in der Kommandozeile zu verschlüsseln und benutzen die einen, oder anderen Helferlein um den umgang mit PGP zu erleichtern.<br />
<span id="more-407"></span><br />
Erst vor kurzem ist mir zu Ohren gekommen, dass Evolution (der standard Email-Client in Gnome, also u.a. auch in Ubuntu) PGP von Haus aus unterstützt. Bis jetzt war ich ein nutzer von Mozillas Thunderbird in Kombination mit dem Add-On Enigmail.</p>
<p>Evolution ist aber, da es ein standard Bestandteil von Gnome ist, sehr gut integriert: Ein Klick auf die Uhr öffnet einen kleinen Kalender, wo alle in Evolution eingetragenen Termine zu sehen sind. In Ubuntu wird unter dem &#8220;Briefumschlagmenü&#8221; eine Übersicht der eingegangenen E-Mails angezeigt und so weiter.</p>
<p>Deshalb habe ich mir gedacht, ich gebe Evolution mal eine Chance. Die Einrichtung ist natürlich kinderleicht und PGP ist auch in wenigen Klicks eingerichtet. Dazu geht man auf Bearbeiten -> Einstellungen -> E-Mail-Konten, wählt das gewünschte Konto aus und klickt rechts auf Bearbeiten. Unter dem Reiter Sicherheit trägt man dann die Key-ID seines Schlüssels ein. Und das war&#8217;s auch schon. Um nun Nachrichten zu verschlüsseln, oder zu signieren, klickt man im &#8220;Nachricht verfasen&#8221;-Fenster auf Optionen und wählt dort die gewünschten Aktionen aus.</p>
<p>Kinderleichte Einrichtungen haben aber meistens den Nachteil, dass einem genaueres Einstellen schwer, oder sogar unmöglich gemacht werden. Zu dieser Erkenntniss bin ich wieder mal gekommen, als ich dann eine E-Mail an meinen Bloggerkollegen Max verschlüsseln und schicken wollte.</p>
<p>Es begrüßte mich die Fehlermeldung: &#8220;Öffentlicher Schlüssel wurde nicht gefunden&#8221;. Den Schlüssel hatte ich aber. Das Problem war jedoch, dass Max mehrere E-Mailadressen benutzt, aber eben nur eine in seinem Schlüssel eingetragen hat und ich die E-Mail an eine der anderen Adressen abschicken wollte.</p>
<p>Man würde denken, dass es möglich wäre, so wie bei Enigmail zum Beispiel, bestimmten E-Mailadressen bestimmte Schlüssel zuzuweisen. Fehlanzeige. Nachdem ich einige Zeit recherchiert habe, fand ich heraus, dass es möglich ist mehrere Nutzer für seinen Schlüssel einzutragen. Diese können dann auch eine andere E-Mail Adresse eintragen. Ist der Nutzer eingetragen, hat Evolution beziehungsweise gnuPG auch kein Problem mehr für die neue E-Mailadresse den richtigen öffentlichen Schlüssel zu finden.</p>
<p>So wird ein neuer Nutzer für einen Schlüssel eingetragen:<br />
Das Ganze funktioniert, soweit ich weiß, nur in der Kommandozeile, also Terminal öffnen und folgendes eintippen:<br />
<code>gpg --edit-key 1E65B070</code><br />
hier ist die Hex-Zahlenfolge natürlich mit der Key-ID des eigenen Schlüssels zu ersetzen.<br />
Es öffnet sich ein Prompt. Hier gibt man ein:<br />
<code>adduid</code><br />
Es folgt eine Abfrage des Namens, der Email-Adresse und eines Kommentars.<br />
Danach wird gefragt, ob alles so richtig ist und man bestätigt mit <code>F</code>.<br />
Nachdem man seine Passphrase eingegeben hat, sollte nochmal die Informationen zu dem Schlüssel angezeigt werden, und dort sollte nun der neue Nutzer aufgelistet sein.<br />
Jetzt gibt man ein:<br />
<code>quit</code><br />
Und bestätigt, dass man die Änderungen speichern will.</p>
<p>Jetzt sollte man seinen Schlüssel noch auf dem/den Keyserver(n) updaten, und seine Korrespondenten eventuell über die Änderungen benachrichtigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Heise 2 Klick Social Buttons Plugin für WordPress</title>
		<link>http://digital-adventures.de/blog/2011/09/heise-2-klick-social-buttons-plugin-fur-wordpress/</link>
		<comments>http://digital-adventures.de/blog/2011/09/heise-2-klick-social-buttons-plugin-fur-wordpress/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 20:11:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jokke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit und Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Plugin fügt die Heise 2-Klick Social Buttons nach jedem Artikel in WordPress ein. Ich habe das Plugin auf WeigandtLabs gefunden. Das Plugin hatte aber noch Fehler, sodass z.B. der Link, der beim Teilen eingefügt wird immer mit /from/twitter, /from/facebook oder /from/google endete. Wer dem Link gefolgt ist, stieß also meistens auf eine 404 not [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://digital-adventures.de/blog/2011/09/heise-2-klick-social-buttons-plugin-fur-wordpress/", "Heise 2 Klick Social Buttons Plugin für WordPress", "" );
		//--></script></span><p>Dieses Plugin fügt die <a href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html" title="Heise 2 Klick Social Buttons" target="_blank">Heise 2-Klick Social Buttons</a> nach jedem Artikel in WordPress ein. Ich habe das Plugin auf <a href="http://www.wlabs.de/3308/der-heise-2-klick-button-fuer-wordpress/" title="WeigandtLabs" target="_blank">WeigandtLabs</a> gefunden. Das Plugin hatte aber noch Fehler, sodass z.B. der Link, der beim Teilen eingefügt wird immer mit /from/twitter, /from/facebook oder /from/google endete. Wer dem Link gefolgt ist, stieß also meistens auf eine 404 not found Seite. Die Fehler, die ich gefunden habe, habe ich behoben.<br />
<span id="more-364"></span><br />
<a href="http://blog.dsiw-it.de/2011/09/17/diaspora-das-dezentralisierte-soziale-netzwerk-fur-die-zukunft/" title="Diaspora*" target="_blank">Diaspora* – Das Dezentralisierte Soziale Netzwerk für die Zukunft!</a> habe ich ebenso in die Buttonleiste mit eingebunden.</p>
<p>Da die Buttons ja durch das Plugin speziell für WordPress gedacht sind, habe ich mir überlegt, dass es doch nett wäre die Tags oder Schlagwörter aus den Artikeln einzubinden. Sowohl Twitter als auch Diaspora* nutzen sogenannte <a href="http://wiki.piratenpartei.de/Hashtag" title="hashtags" target="_blank">hashtags</a>. Ich habe das Plugin so verändert, dass es die Tags eines Artikels in hashtags konvertiert (einfach ein &#8216;#&#8217; davor schreibt) und diese dann am Ende des Tweets oder des Diaspora* Beitrages einfügt.</p>
<p>Installation: Den Ordner aus dem zip-Archiv in den plugins ordner von WordPress hochladen und über die Plugins seite aktivieren.</p>
<p>Wie die Buttonleiste aussieht und funktioniert, kann man unten sehen. Ich würde mich natürlich auch über den einen oder anderen klick und oder Backlink freuen. Das Plugin unterliegt der GPL2 Lizenz. Das heißt die Weiterverbreitung und/oder Veränderung des Codes sind unter den Bedingungen der GNU General Public License v2 erlaubt.</p>
<p>Viel Spaß mit dem Plugin</p>
<p><a href='http://digital-adventures.de/blog/wp-content/uploads/2-klick-buttons.zip'>Hier ist der Downloadlink</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sitemap Generator</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 21:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jokke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[plugin]]></category>
		<category><![CDATA[sitemap]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://digital-adventures.de/blog/?p=327</guid>
		<description><![CDATA[Ich habe ein kleines Plugin für WordPress geschrieben, was eine dynamisches Sitemap erzeugt. Mit dynamisch meine ich, dass die Sitemap immer aktuell ist, auch wenn neue Artikel/Seiten dazu kommen. Die Sitemap wird mit einem shortcode in einen beliebigen text eingebaut. Möglich ist z.B. auch das Text Widget. Also so: AllgemeinDPD Paket nicht zugestellt..ComputerSicherheit und DatenschutzPGP [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://digital-adventures.de/blog/2011/09/sitemap-generator/", "Sitemap Generator", "" );
		//--></script></span><p>Ich habe ein kleines Plugin für WordPress geschrieben, was eine dynamisches Sitemap erzeugt. Mit dynamisch meine ich, dass die Sitemap immer aktuell ist, auch wenn neue Artikel/Seiten dazu kommen.</p>
<p>Die Sitemap wird mit einem shortcode in einen beliebigen text eingebaut. Möglich ist z.B. auch das Text Widget. Also so:<br />
<code>[sitemap]</code>. Das erzeugt je nach Theme ein anderes Ergebnis.<br />
<span id="more-327"></span><br />
Bei mir würde es so aussehen:<br />
<ul><li><h4><a href="http://digital-adventures.de/blog/category/allgemein/">Allgemein</a></h4><ul><li><a href="http://digital-adventures.de/blog/2011/04/dpd-paket-nicht-zugestellt/">DPD Paket nicht zugestellt..</a></li></ul></li></ul><ul><li><h4><a href="http://digital-adventures.de/blog/category/computer/">Computer</a></h4><ul><li><h5><a href="http://digital-adventures.de/blog/category/computer/sicherheit-und-datenschutz/">Sicherheit und Datenschutz</a></h5><ul><li><a href="http://digital-adventures.de/blog/2011/04/pgp-fur-emails-warum-man-es-nutzen-sollte-und-wie-es-eingerichtet-wird/">PGP für Emails: Warum man es nutzen sollte und wie es eingerichtet wird</a></li><li><a href="http://digital-adventures.de/blog/2011/04/keepass-vorgestellt/">KeePass vorgestellt</a></li><li><a href="http://digital-adventures.de/blog/2011/09/google-analytics-datenschutzkonform-nutzen/">Google Analytics datenschutzkonform nutzen</a></li></ul></li></ul><ul><li><a href="http://digital-adventures.de/blog/2011/11/evolution-und-mehrere-benutzer-fur-einen-pgp-schlussel/">Evolution und mehrere Benutzer für einen PGP-Schlüssel</a></li><li><a href="http://digital-adventures.de/blog/2011/09/google-analytics-datenschutzkonform-nutzen/">Google Analytics datenschutzkonform nutzen</a></li><li><a href="http://digital-adventures.de/blog/2011/05/grooveloader-kostenlos-musik-horen-und-downloaden/">GrooveLoader - Kostenlos Musik hören und downloaden</a></li><li><a href="http://digital-adventures.de/blog/2011/09/heise-2-klick-social-buttons-plugin-fur-wordpress/">Heise 2 Klick Social Buttons Plugin für Wordpress</a></li><li><a href="http://digital-adventures.de/blog/2012/04/nachrichten-aus-unix-shell-automatisch-an-kindle-senden/">Nachrichten aus UNIX-shell automatisch an Kindle senden</a></li></ul></li></ul><ul><li><h4><a href="http://digital-adventures.de/blog/category/rund-ums-rad/">Rund um's Rad</a></h4><ul><li><a href="http://digital-adventures.de/blog/2011/04/dieder-vaude-cycle-25-fahrradtascherucksack/">Die/Der Vaude Cycle 25 Fahrradtasche/Rucksack</a></li></ul></li></ul><font size="1">Sitemap powered by <a href="http://digital-adventures.de/blog/2011/09/sitemap-generator">digital-adventures</a></font></p>
<p>Folgende optionen sind verfügbar: size, sort und support.</p>
<p>Size ändert die größe der Kategorien header. Hier sind Zahlen von 1 bis 6 zulässig und 3 ist die Voreinstellung.<br />
<code>[sitemap size=2]</code> wäre zum Beispiel ein gültiger Aufruf.</p>
<p>Sort ändert die Sortierung der Artikel in der Sitemap. Hier sind &#8220;title&#8221; und &#8220;date&#8221; zulässig und &#8220;title&#8221; ist die Voreinstellung.<br />
<code>[sitemap size=2 sort="title"]</code> wäre wieder ein gültiger Aufruf.</p>
<p>Support blendet die Fußnote unter der Sitemap ein oder aus. Hier ist 1 und 0 zulässig und 1 ist die Voreinstellung. Ich habe den Text zwischen <code>&#60font size="1"></code> Tags gepackt, sodass es eigentlich nicht stören sollte. Wenn euch das Plugin gefällt und ihr mich unterstützen wollt, lasst support einfach unverändert.</p>
<p>Zur Installation: Die php-Datei aus dem zip-Archiv einfach in den Plugins Ordner von WordPress hochladen und auf der Plugin-Seite aktivieren.</p>
<p>Viel Spaß mit dem Plugin!</p>
<p><a href='http://digital-adventures.de/blog/wp-content/uploads/sitemapgen.zip'>Hier ist der Downloadlink</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics datenschutzkonform nutzen</title>
		<link>http://digital-adventures.de/blog/2011/09/google-analytics-datenschutzkonform-nutzen/</link>
		<comments>http://digital-adventures.de/blog/2011/09/google-analytics-datenschutzkonform-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Sep 2011 23:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jokke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit und Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Google Analytics (im Folgenden als Analytics abgekürzt) ist für Webmaster eine tolle Sache. Der Service von Google erstellt Statistiken über die Nutzer einer Webseite. Diese Statistiken können dem Webmaster helfen seine Seite zu optimieren und für seine Zielgruppe interessanter zu gestalten. Die Datenschutzrichtlinien in den USA sind leider nicht so streng wie in Deutschland und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://digital-adventures.de/blog/2011/09/google-analytics-datenschutzkonform-nutzen/", "Google Analytics datenschutzkonform nutzen", "" );
		//--></script></span><p>Google Analytics (im Folgenden als Analytics abgekürzt) ist für Webmaster eine tolle Sache. Der Service von Google erstellt Statistiken über die Nutzer einer Webseite. Diese Statistiken können dem Webmaster helfen seine Seite zu optimieren und für seine Zielgruppe interessanter zu gestalten.</p>
<p>Die Datenschutzrichtlinien in den USA sind leider nicht so streng wie in Deutschland und als amerikanisches Unternehmen richtet sich Google an diese. Deshalb ist Analytics schon länger ein Dorn im Auge der Deutschen Datenschutzbeauftragten gewesen.</p>
<p>Vor allem die Speicherung der IP-Adressen von Benutzern war ein Aspekt, der die Nutzung von Analytics in Deutschland unter Einhalten der Datenschutzrichtlinien unmöglich gemacht hat. IP-Adressen gehören nämlich laut Telemediengesetz (TMG) zu &#8220;Personenbezogenen Daten&#8221;, denn durch die IP-Adresse kann eine Person eindeutig identifiziert werden. Diese Daten dürfen aber nicht ohne die bewusste, eindeutige Einwilligung des Nutzers gespeichert werden.</p>
<p>Glücklicherweise ist Google vor kurzem auf die Forderungen der Deutschen Datenschutzbeauftragten eingegangen und hat es möglich gemacht Analytics zu nutzen ohne auf Datenschutz zu verzichten.<br />
<span id="more-274"></span><br />
Nun ist es nämlich möglich die IP-Adressen der Nutzer zu maskieren. Das heißt das letze Byte der Adresse wird unkenntlich gemacht, also wird aus <code>207.142.131.235</code> z.B. so etwas wie <code>207.142.131.xxx</code>. Damit sind Nutzer nicht mehr identifizierbar. Das Maskieren ist aber standardmäßig <strong>nicht aktiviert</strong> und muss vom Webmaster selbst in den Analytics Code eingebaut werden. Das heißt auf allen Seiten, wo der Code vorkommt muss dieser um eine Funktion erweitert werden.</p>
<p>Die Funktion ist abhängig vom typ des Codes. Es gibt den &#8220;herkömmlichen&#8221; code:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
</pre></td><td class="code"><pre class="javascript" style="font-family:monospace;"><span style="color: #339933;">&lt;</span>script type<span style="color: #339933;">=</span><span style="color: #3366CC;">&quot;text/javascript&quot;</span><span style="color: #339933;">&gt;</span>
    <span style="color: #003366; font-weight: bold;">var</span> gaJsHost <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #3366CC;">&quot;https:&quot;</span> <span style="color: #339933;">==</span> document.<span style="color: #660066;">location</span>.<span style="color: #660066;">protocol</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #339933;">?</span> <span style="color: #3366CC;">&quot;https://ssl.&quot;</span> <span style="color: #339933;">:</span> <span style="color: #3366CC;">&quot;http://www.&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    document.<span style="color: #000066; font-weight: bold;">write</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>unescape<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #3366CC;">&quot;%3Cscript src='&quot;</span> <span style="color: #339933;">+</span> gaJsHost <span style="color: #339933;">+</span> <span style="color: #3366CC;">&quot;google-analytics.com/ga.js' type='text/javascript'%3E%3C/script%3E&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #339933;">&lt;/</span>script<span style="color: #339933;">&gt;&lt;</span>script type<span style="color: #339933;">=</span><span style="color: #3366CC;">&quot;text/javascript&quot;</span><span style="color: #339933;">&gt;</span>
    <span style="color: #000066; font-weight: bold;">try</span><span style="color: #009900;">&#123;</span>
        <span style="color: #003366; font-weight: bold;">var</span> pageTracker <span style="color: #339933;">=</span> _gat._getTracker<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #3366CC;">&quot;UA-xxxxxx-x&quot;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
        _gat._anonymizeIp<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
        pageTracker._trackPageview<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    <span style="color: #009900;">&#125;</span> <span style="color: #000066; font-weight: bold;">catch</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>err<span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span><span style="color: #009900;">&#125;</span>
<span style="color: #339933;">&lt;/</span>script<span style="color: #339933;">&gt;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Hier ist die Funktion in Zeile 7.</p>
<p>Und es gibt den neuen &#8220;asynchronen&#8221; code:</p>

<div class="wp_syntax"><table><tr><td class="line_numbers"><pre>1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
</pre></td><td class="code"><pre class="javascript" style="font-family:monospace;"><span style="color: #339933;">&lt;</span>script type<span style="color: #339933;">=</span><span style="color: #3366CC;">&quot;text/javascript&quot;</span><span style="color: #339933;">&gt;</span>
    <span style="color: #003366; font-weight: bold;">var</span> _gaq <span style="color: #339933;">=</span> _gaq <span style="color: #339933;">||</span> <span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    _gaq.<span style="color: #660066;">push</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #3366CC;">'_setAccount'</span><span style="color: #339933;">,</span> <span style="color: #3366CC;">'UA-xxxxxxxx-x'</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    _gaq.<span style="color: #660066;">push</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #3366CC;">'_gat._anonymizeIp'</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
    _gaq.<span style="color: #660066;">push</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #3366CC;">'_trackPageview'</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
&nbsp;
<span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #003366; font-weight: bold;">function</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #009900;">&#123;</span>
    <span style="color: #003366; font-weight: bold;">var</span> ga <span style="color: #339933;">=</span> document.<span style="color: #660066;">createElement</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #3366CC;">'script'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span> ga.<span style="color: #660066;">type</span> <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #3366CC;">'text/javascript'</span><span style="color: #339933;">;</span> ga.<span style="color: #660066;">async</span> <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #003366; font-weight: bold;">true</span><span style="color: #339933;">;</span>
    ga.<span style="color: #660066;">src</span> <span style="color: #339933;">=</span> <span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #3366CC;">'https:'</span> <span style="color: #339933;">==</span> document.<span style="color: #660066;">location</span>.<span style="color: #660066;">protocol</span> <span style="color: #339933;">?</span> <span style="color: #3366CC;">'https://ssl'</span> <span style="color: #339933;">:</span> <span style="color: #3366CC;">'http://www'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span> <span style="color: #339933;">+</span> <span style="color: #3366CC;">'.google-analytics.com/ga.js'</span><span style="color: #339933;">;</span>
    <span style="color: #003366; font-weight: bold;">var</span> s <span style="color: #339933;">=</span> document.<span style="color: #660066;">getElementsByTagName</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #3366CC;">'script'</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#91;</span><span style="color: #CC0000;">0</span><span style="color: #009900;">&#93;</span><span style="color: #339933;">;</span> s.<span style="color: #660066;">parentNode</span>.<span style="color: #660066;">insertBefore</span><span style="color: #009900;">&#40;</span>ga<span style="color: #339933;">,</span> s<span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #009900;">&#125;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #009900;">&#40;</span><span style="color: #009900;">&#41;</span><span style="color: #339933;">;</span>
<span style="color: #339933;">&lt;/</span>script<span style="color: #339933;">&gt;</span></pre></td></tr></table></div>

<p>Hier ist die Funktion in Zeile 4 und wie man sieht, unterscheidet sich der Funktionsaufruf von dem des &#8220;herkömmlichen&#8221; Tracking Codes.</p>
<p>Wer schon vor der IP-Maskierung Analytics genutzt hat, muss die gesammelten Daten löschen. Das geht laut Google nur, indem man das entsprechende Analytics Konto löscht. Hier ist eine Kurzanleitung dazu:</p>
<blockquote><p>Entfernen Sie vor dem Löschen das Snippet des JavaScript-Codes von Ihren Seiten.</p>
<p>Wählen Sie zum Löschen des Kontos zunächst aus dem Dropdown-Menü &#8220;Mein Analytics-Konto&#8221;, das oben auf jeder Seite in Google Analytics angezeigt wird, das Konto aus. Navigieren Sie anschließend zur Seite Konto- und Datenfreigabeeinstellungen bearbeiten und klicken Sie zum Beenden des Vorgangs auf &#8220;Konto löschen&#8221;</p></blockquote>
<p>Quelle: <a title="http://www.google.com/support/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=55551" href="http://www.google.com/support/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=55551" target="_blank">http://www.google.com/support/analytics/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=55551</a></p>
<p>Zusätzlich muss folgendes Formular ausgefüllt und mit einem frankierten Rücksendeumschlag an Google in Hamburg geschickt werden. <a title="Vertrag zur Auftragsdatenverwaltung" href="www.google.de/intl/de/analytics/tos.pdf" target="_blank">Hier der Link zum Formular</a>. Bei dem Formular handelt es sich um einen sogenannten &#8220;Vertrag zur Auftragsdatenverwaltung&#8221;. Dieser Vertrag ist nötig, denn immer wenn ein Webseitenbetreiber personenbezogene Daten an Dritte (in diesem Fall Google Analytics) überlässt, müssen die Nutzer der Webseite dem zugestimmt haben. Es sei denn, man hat einen &#8220;Vertrag zur Auftragsdatenverwaltung&#8221; mit dem Empfänger der Daten (in diesem Fall wieder Google Analytics) abgeschlossen. Dann braucht man keine Einwilligung. In dem Vertrag ist u.a. erklärt, wie die Daten der Nutzer gesichert werden.</p>
<p>Man braucht zwar keine Einwilligung, doch die Nutzer müssen über Zweck, Art und Umfang der Datenerhebung informiert werden. Dies geschieht zum Beispiel über eine Datenschutzerklärung, wie sie in meinem <a title="Impressum" href="http://digital-adventures.de/blog/impressum/" target="_blank">Impressum</a> zu sehen ist.</p>
<p>Den Nutzern muss außerdem eine Möglichkeit geboten werden der Datenerhebung zu widersprechen. Dies ist mit Hilfe eines Browser-Add-Ons möglich. Folgende Browser werden zur Zeit unterstützt: Microsoft Internet Explorer, Google Chrome, Mozilla Firefox, Apple Safari und Opera. <a title="Browser-Add-On" href="http://tools.google.com/dlpage/gaoptout?hl=de" target="_blank">Hier der Link zum Plugin</a>.</p>
<p>Sind all diese Maßnahmen erfolgt, kann man Google Analytics guten Gewissens nutzen. Durch ein kleinwenig Frikelei ist es also doch möglich.</p>
<p>Tipp: Wer Analytics in seinen Blog einbinden will, sollte sich die Plugins <a title="Google Analytics Tracking Code Embeder" href="http://wordpress.org/extend/plugins/google-analytics-tracking-code-embeder/" target="_blank">Google Analytics Tracking Code Embeder</a> und <a title="Analytics360°" href="http://wordpress.org/extend/plugins/analytics360/" target="_blank">Analytics360°</a> anschauen. Google Analytics Tracking Code Embeder ist das einzige Plugin, was ich gefunden habe, wo man den Tracking Code modifizieren kann. Das ist ein Muss, denn sonst kann man die Funktion für die IP-Maskierung nicht einfügen. Analytics360° erlaubt es die Google Analytics Statistiken bequem direkt im WordPress Dashboard anzuzeigen.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diaspora* – Das Dezentralisierte Soziale Netzwerk für die Zukunft!</title>
		<link>http://blog.dsiw-it.de/2011/09/17/diaspora-das-dezentralisierte-soziale-netzwerk-fur-die-zukunft/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Sep 2011 09:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSIW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit und Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[In meinem letzten Artikel zu Facebook hatte ich schon die Gründe beschrieben, warum ich mich bei Facebook nie angemeldet habe und nie anmelden werde. In diesem Artikel möchte ich nun ein Social Network vorstellen, dass quasi das Gegenteil von Facebooks Datenschutzrichtlinien ist. Es handelt sich hierbei um ein dezentrales Netzwerk mit dem Namen Diaspora*. Ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem letzten Artikel zu Facebook hatte ich schon die Gründe beschrieben, warum ich mich bei Facebook nie angemeldet habe und nie anmelden werde.</p>

<p>In diesem Artikel möchte ich nun ein Social Network vorstellen, dass quasi das Gegenteil von Facebooks Datenschutzrichtlinien ist. Es handelt sich hierbei um ein dezentrales Netzwerk mit dem Namen Diaspora*. Ein dezentrales Netzwerk ist ein Netzwerk, das nicht zentral die Daten und Informationen speichert, sondern auf vielen unterschiedlichen Servern. Diese Server werden bei Diaspora* “Pods” genannt. Welche Pods es gibt ist auch dieser Webseite gelistet.</p>

<p>Der Unterschied zwischen diesen Pods ist, dass manche eine Einladung benötigen (z.B. joindiaspora.com), um sich anzumelden, manche benötigen diese aber nicht. Auf allen Pods läuft die gleiche Software und die Profilinformationen sind auf allen anderen Pods ersichtlich, sodass es eigentlich egal ist, auf welchem Pod man sich anmeldet.</p>

<p>Auf welchem Pod eine Person ist, erkennt man an der ID. Eine Diaspora-ID ist zum Beispiel dsiw@joindiaspora.com. An dieser erkenne ich, dass der Nutzer “dsiw” heißt und auf dem Pod “joindiaspora.com” zu finden ist. Nutzt man einen anderen Pod, dann muss die ganze ID in das Suchfeld eingegeben werden, um die Person zu finden.</p>

<p><strong>Warum Diaspora*?</strong></p>

<p>Es gibt einige Gründe, warum man dieses Soziale Netzwerk nutzen sollte:</p>

<p>[...]</p>

<p><a title="Auf der Seite des Autors weiter lesen" href="http://blog.dsiw-it.de/2011/09/17/diaspora-das-dezentralisierte-soziale-netzwerk-fur-die-zukunft/" target="_blank">Auf der Seite des Autors weiterlesen</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Facebook – Die Datenkrake!</title>
		<link>http://blog.dsiw-it.de/2011/09/09/facebook-die-datenkrake/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 15:18:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DSIW</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit und Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Social Network]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind mehr als 750 Millionen Mitglieder aktiv. In Deutschland sind es mehr als 20 Millionen. Laut einer repräsentativen Umfrage sei knapp jeder zweite deutsche Internetnutzer bei Facebook angemeldet. In Deutschland nutzen mehr als 2/3 der Bevölkerung das Internet. Zuerst ein Zitat von Facebook: Deine Privatsphäre ist uns sehr wichtig. Quelle: https://www.facebook.com/terms.php Bei einer Anmeldung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind mehr als 750 Millionen Mitglieder aktiv. In Deutschland sind es mehr als 20 Millionen. Laut einer repräsentativen Umfrage sei knapp jeder zweite deutsche Internetnutzer bei Facebook angemeldet. In Deutschland nutzen mehr als 2/3 der Bevölkerung das Internet.</p>

<p>Zuerst ein Zitat von Facebook:
<blockquote>Deine Privatsphäre ist uns sehr wichtig.

Quelle: https://www.facebook.com/terms.php</blockquote></p>
<p>Bei einer Anmeldung wird nicht überprüft, ob denn die Person, auch die Person im realen Leben ist. Es kommt immer wieder vor, dass der Ruf eines Menschen geschädigt wird, weil andere sich für die zu schädigende Person ausgeben und falsche Informationen veröffentlichen.</p>

<p>Zum Beispiel wurde ein Fake-Profil des Google-Top-Managers Eric Schmidt angelegt. Somit konnten weitere Kontakte Schmidt’s herausgefunden werden, denn Facebook erlaubt auch nicht aktivierten Accounts manche Aktionen. Zum Beispiel lässt sich das Profilfoto einrichten oder Privatnachrichten lassen sich verschicken.</p>

<p>Porsche reagierte auf Facebook und Co., indem sie die Nutzung von Sozialen Netzwerken an Dienstrechnern verbot.</p>

<p>Allerdings ist auch keine anonyme Identität erlaubt. Es wurden sogar schon Profile ohne Vorwarnung gelöscht, da Facebook meinte, dass es diese Person nicht geben könnte. Somit wurden leider schon Profile von realen Personen gelöscht.</p>

<p>[...]</p>

<p><a title="Auf der Seite des Autors weiter lesen" href="http://blog.dsiw-it.de/2011/09/09/facebook-die-datenkrake/" target="_blank">Auf der Seite des Autors weiter lesen</a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein preiswerter Heimkino-PC</title>
		<link>http://digital-adventures.de/blog/2011/08/ein-preiswerter-heimkino-pc/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 09:44:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jokke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Heimkino]]></category>
		<category><![CDATA[HTPC]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[video]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe inzwischen zwei HTPC:s (home theater PC) mit den gleichen Komponenten zusammengebaut und bin dermaßen überzeugt von denen, dass ich dachte sie hier mal kurz vorzustellen. Ein HTPC sollte kompakt, leise und schick sein. Sonst würde man einen ungern im Wohnzimmer aufstellen. Für mich war ein niedriger Stromverbrauch auch sehr wichtig, denn ich nutze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://digital-adventures.de/blog/2011/08/ein-preiswerter-heimkino-pc/", "Ein preiswerter Heimkino-PC", "" );
		//--></script></span><div id="attachment_300" class="wp-caption alignnone" style="width: 583px"><a href="http://digital-adventures.de/blog/wp-content/uploads/SAM_2146-e1316854561287.jpg" rel="lightbox[213]" title="HTPC"><img class="size-large wp-image-300" title="HTPC" src="http://digital-adventures.de/blog/wp-content/uploads/SAM_2146-e1316854561287-1024x321.jpg" alt="Vorderansicht des Antec Fusion Remote Gehäuses" width="573" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Vorderansicht des Antec Fusion Remote Gehäuses</p></div>
<p>Ich habe inzwischen zwei HTPC:s (home theater PC) mit den gleichen Komponenten zusammengebaut und bin dermaßen überzeugt von denen, dass ich dachte sie hier mal kurz vorzustellen.</p>
<p>Ein HTPC sollte kompakt, leise und schick sein. Sonst würde man einen ungern im Wohnzimmer aufstellen. Für mich war ein niedriger Stromverbrauch auch sehr wichtig, denn ich nutze den PC auch als Mediaserver.<br />
<span id="more-213"></span><br />
Energieeffizient und preiswert sind vor allem AMD:s Athlon Dualcore CPU:s und zwar die mit einem &#8216;e&#8217; hinter der Typnummer. So habe ich mich für den <a title="AMD Athlon II X2 240e, 2x 2.80GHz" href="http://geizhals.at/473514" target="_blank">AMD Athlon II X2 240e, 2x 2.80GHz</a> entschieden. Die CPU soll laut Hersteller gerade mal 45 Watt ziehen. Die Energieeffizienz bringt noch einen zweiten Vorteil: Durch geringere Wärmeentwicklung ist die CPU einfacher und somit leiser zu kühlen. Dazu aber später mehr.</p>
<p>Die CPU passt auf Motherboards mit AM3 Sockel. So bin ich auf das <a title="ASUS M4A78LT-M, 760G" href="http://geizhals.at/495831" target="_blank">ASUS M4A78LT-M, 760G</a> gestoßen. Auch das Motherboard wirbt mit Energieeffizienz, bringt 7.1 surround sound und was sehr nett ist, einen optischen SPDIF Soundanschluss. Erwähnenswert ist auch der sogenannte &#8220;Express Gate&#8221;. Das ist eine Funktion des Motherboards, die es ermöglicht noch vor dem Booten ein &#8220;Miniaturbetriebssystem&#8221; zu laden und dadurch innerhalb von 40 Sekunden ab dem Einschalten auf Internet, Email und Skype zuzugreifen.</p>
<p>Die Stromsparlinie wollte ich auch bei der Festplatte fortsetzen und habe mich deshalb für die <a title="Samsung EcoGreen F4 2000GB" href="http://geizhals.at/567146" target="_blank">Samsung EcoGreen F4 2000GB</a> entschieden. Die Platte ist relativ schnell für ihre 5400 umdrehungen und bietet genügend Platz für über hundert unkomprimierte Blu-Ray Filme.</p>
<p>Als Arbeitsspeicher dienen die preiswerten <a title="G.Skill DIMM Kit 4GB PC3-10667U" href="http://geizhals.at/424104" target="_blank">G.Skill DIMM Kit 4GB PC3-10667U</a>, die auch ohne Probleme mit dem Board und der CPU zusammenarbeiten.</p>
<p>Ein praktisch unhörbares hochwertiges Netzteil bekommt man schon für unter 30€: <a title="be quiet! System Power 80Plus 300W ATX 2.2" href="http://geizhals.at/394506" target="_blank">be quiet! System Power 80Plus 300W ATX 2.2</a>. Mit seinen 300 Watt kommt es locker mit dem System zurecht und hat auch keine Probleme gehabt, nachdem ich mit einer Grafikkarte nachgerüstet habe.</p>
<p>In einem HTPC sollte heutzutage kein Blu-Ray laufwerk fehlen. Ein brenner ist auch immer praktisch und da hat sich der <a title="LG Electronics BH10LS30 schwarz" href="http://geizhals.at/503251" target="_blank">LG Electronics BH10LS30 schwarz</a> angeboten. Ließt und brennt eigentlich alles.</p>
<div id="attachment_301" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://digital-adventures.de/blog/wp-content/uploads/SAM_2149.jpg" rel="lightbox[213]" title="HTPC Innen"><img class="size-medium wp-image-301" title="HTPC Innen" src="http://digital-adventures.de/blog/wp-content/uploads/SAM_2149-300x225.jpg" alt="Innenansicht des Antec Fusion Remote Gehäuses" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Innenansicht des Antec Fusion Remote Gehäuses</p></div>
<p>Beim Gehäuse war mir wie gesagt Optik sehr wichtig. Der <a title="Antec Fusion Remote" href="http://geizhals.at/363016" target="_blank">Antec Fusion Remote</a> überzeugt auf der ganzen Linie. Das edle Gehäuse mit dicker Aluminiumblende gibt es auch in silber. Auch ein Blick unter die Haube zeigt: Hier hat man sich Gedanken gemacht. Die Kabelführung ist perfekt. Das Gehäuse ist in Kammern aufgeteilt um optimale Luftzirkulation zu gewährleisten. Ist der PC erst einmal zusammengebaut, wird man in der Kammer mit dem Motherboard sogut wie keine Kabel sehen, die sonst Wärmestaus hervorruffen können. Besonders in solchen kompakten Gehäusen ist gutes Kabelmanagement sehr wichtig.</p>
<div id="attachment_303" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://digital-adventures.de/blog/wp-content/uploads/SAM_2150.jpg" rel="lightbox[213]" title="5.25'' Laufwerkschacht"><img class="size-medium wp-image-303" title="5.25'' Laufwerkschacht" src="http://digital-adventures.de/blog/wp-content/uploads/SAM_2150-300x225.jpg" alt="5.25'' Laufwerkschacht" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Der Antec Fusion Remote hat einen herausnehmbaren 5.25&#39;&#39; Laufwerkschacht. Dort ist das Blu-Ray laufwerk und eine 2TB Festplatte in einem Vibefixer eingebaut.</p></div>
<p>Nur die mitgelieferten Lüfter überzeugen nicht so ganz, doch bei einem Gehäuse dieser höhe sind 120mm Lüfter überhaupt eine Seltenheit. Die Abmessungen des Gehäuses sind übrigens exakt an standard HIFI-Racks angepasst. Viele erkennen garnicht, dass es sich hier um einen PC handelt. Dazu kommt der Antec Fusion Remote mit einer Fernbedienung und LC-Display. So kann man beim Musik hören den Fernseher ausgeschaltet lassen.</p>
<div id="attachment_302" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://digital-adventures.de/blog/wp-content/uploads/SAM_2151.jpg" rel="lightbox[213]" title="SilverStone Nitrogon NT01-E Evolution"><img class="size-medium wp-image-302" title="SilverStone Nitrogon NT01-E Evolution" src="http://digital-adventures.de/blog/wp-content/uploads/SAM_2151-300x225.jpg" alt="SilverStone Nitrogon NT01-E Evolution" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Der (semi)passive kühlkörper. Das Kabel ist übrigens das 12V ATX kabel vom Netzteil zum Mainboard. Wie man sieht, ist es etwas kurz geraten.</p></div>
<p>Die CPU lässt sich aufgrund der geringen Wärmeverluste (semi)passiv kühlen. Dabei ist jedoch die geringe Höhe des Gehäuses zu beachten. Der <a title="SilverStone Nitrogon NT01-E Evolution" href="http://geizhals.at/401684" target="_blank">SilverStone Nitrogon NT01-E Evolution</a> überzeugt mit guter Wärmeabfuhr und passt noch gerade unter die Haube.</p>
<p>Um den PC möglichst lautlos zu machen habe ich die Festplatte in einen <a title="Sharkoon HDD Vibe-Fixer" href="http://geizhals.at/108251" target="_blank">Sharkoon HDD Vibe-Fixer</a> eingebaut und die beiden beim Gehäuse mitgelieferten 120mm Lüfter in zwei <a title="be quiet! Silent Wings PWM, 120x120x25mm" href="http://geizhals.at/475660" target="_blank">be quiet! Silent Wings PWM, 120x120x25mm</a> gewechselt. Hierbei ist zu beachten, dass das Motherboard nur über einen regelbaren PWM Anschluss (den CPU-Fan-Anschluss) verfügt. Deshalb muss ein 4 pin PWM Y-Kabel her. Der CPU-Fan-Anschluss bringt auch genügend Leistung um die beiden Lüfter zu versorgen. Für silent-freaks will ich noch die Software <a title="SpeedFan" href="http://www.almico.com/speedfan.php" target="_blank">SpeedFan</a> empfehlen, über die ich evt. noch einen Beitrag schreiben werde.</p>
<p>Alles in allem hat man mit diesen Komponenten einen guten, leisen, sparsamen und schicken HTPC zusammen. Im leerlauf verbraucht der PC laut Stromzähler nur 10 Watt. Das ist wirklich beachtlich. Der im Motherboard integrierte Grafikchip spielt auch HD-Inhalte ruckelfrei ab doch wer auch ein bisschen zocken möchte, muss zu einer zusätzlichen Grafikkarte greifen.</p>
<p><a title="Wunschliste" href="http://geizhals.at/deutschland/?cat=WL-144976" target="_blank">Hier noch alle Komponenten in einer Geizhals Wunschliste zusammengefasst.</a></p>
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		<title>GrooveLoader &#8211; Kostenlos Musik hören und downloaden</title>
		<link>http://digital-adventures.de/blog/2011/05/grooveloader-kostenlos-musik-horen-und-downloaden/</link>
		<comments>http://digital-adventures.de/blog/2011/05/grooveloader-kostenlos-musik-horen-und-downloaden/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 11:55:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jokke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[GrooveLoader]]></category>
		<category><![CDATA[GrooveShark]]></category>
		<category><![CDATA[Java]]></category>
		<category><![CDATA[Mitschneiden]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Achtung: GrooveShark - und damit leider auch GrooveLoader - ist nicht mehr aus Deutschland abrufbar. Siehe Artikel bei Heise Online. Es ist möglich z.B. über einen Proxyserver oder einen VPN-Tunnel eine ausländische IP-Adresse zu bekommen und so wieder Zugriff zum Dienst zu haben. Ich habe ein Update herausgebracht, was es ermöglicht einen Proxyserver einzustellen. Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
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		//--></script></span><div id="attachment_400" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://digital-adventures.de/blog/wp-content/uploads/GrooveLoader-Screenshot.png" rel="lightbox[165]" title="Screenshot"><img class="size-medium wp-image-400" title="Screenshot" src="http://digital-adventures.de/blog/wp-content/uploads/GrooveLoader-Screenshot-300x149.png" alt="GrooveLoader-Screenshot" width="300" height="149" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot</p></div>
<p><strong>Achtung:</strong><br />
GrooveShark <del>- und damit leider auch GrooveLoader -</del> ist nicht mehr aus Deutschland abrufbar. <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Grooveshark-schliesst-in-Deutschland-die-Pforten-1415481.html">Siehe Artikel bei Heise Online</a>. Es ist möglich z.B. über einen Proxyserver oder einen VPN-Tunnel eine ausländische IP-Adresse zu bekommen und so wieder Zugriff zum Dienst zu haben. <del>Ich habe ein Update herausgebracht, was es ermöglicht einen Proxyserver einzustellen. Unter &#8216;GrooveLoader&#8217; -&gt; &#8216;Settings&#8217; den Typ (html oder socks), die ip/host und port angeben und anschließend auf &#8216;Set Proxy&#8217; clicken. Es folgt eine Meldung, ob der Proxy erfolgreich gesetzt wurde. Ein fehlschlagen kann folgende Gründe haben: der Proxy ist transparent, d.h. das Herkunftsland des Nutzers ist immernoch sichtbar, der Proxy befindet sich in Deutschland oder der Proxyserver ist offline.</del><br />
<del> Bei <a href="http://aliveproxy.com/fastest-proxies/">aliveproxy.com</a> findet man gute Listen, wobei auch hier nicht alle Server funktionieren.</del> GrooveLoader funktioniert seit version 0.9 wieder wie gewohnt, auch in Deutschland ohne Proxyserver.</p>
<p>Jeder kennt das: Es kommt einem ein vielleicht schon lange in Vergessenheit geratener Song in den Sinn und man hat plötzlich Lust diesen Song zu hören.</p>
<p>Selten geht man wegen so einem Gefühl in den Plattenladen und kauft sich das ganze Album. Wenn man Glück hat, ist der Song sogar in der heimischen Musikbibliothek vorhanden. Doch was, wenn nicht? Abhilfe schafft GrooveShark™.</p>
<p>Dieser Internetdienst bietet eine riesige Musikbibliothek zum anhören an. Und zwar kostenlos. Man kann sich das wie ein Internetradio vorstellen wo man jeden Song selbst auswählen kann, ohne Werbespots.</p>
<p>Das Downloaden von Songs ist auf der Seite von GrooveShark™ natürlich nicht möglich und wird in den AGB:s auch untersagt. Dass es trotzdem geht, zeigt der GrooveLoader. Dieses Programm habe ich eher als &#8220;proof of concept&#8221; (Nachweis der Machbarkeit) geschrieben <strong>und bin strikt gegen eine womöglich illegale Nutzung des Programmes. Ich kann als Autor nicht für Nutzer dieses Programmes haften.</strong><br />
<span id="more-165"></span></p>
<p>Der GrooveLoader ist ein Javaprogramm und funktioniert auf jedem gängigen Betriebssystem mit installierter Java Virtual Machine. Mit dem GrooveLoader lässt sich nach Musik suchen, diese Abspielen und mitschneiden. Dh. ein oder mehrere Songs werden auf der Festplatte des Nutzers gespeichert. Das Speichern von Songs verstößt gegen die AGB:s von GrooveShark™ und ich trage nicht die Konsequenzen, die möglicherweise durch das Mitschneiden von Songs entstehen. Nach außen hin ist jedoch nicht sichtbar, ob der Nutzer sich einen Song anhört, oder mitschneidet.</p>
<p><strong>Es wird kein Kopierschutz gebrochen</strong> und es handelt sich effektiv um das Mitschneiden von Audiostreams. Das Speichern von diesen Mitschnitten ist dann legal, wenn der Nutzer das Orginal, und GrooveShark™ die Lizenz für das Musikstück besitzt. Es gilt dann als Sicherheitskopie.</p>
<p>Ich entwickle das Programm aktiv weiter, werde die Entwicklung und Verbreitung jedoch bei einer für mich als Entwickler des Programms ungünstigen Änderung der Rechtslage bzw. sobald ich solch eine feststelle einstellen.</p>
<p>Oben genannte Informationen sind nach bestem Wissen und Gewissen aufgeführt.</p>
<h3>Endbenutzer-Lizenzvertrag:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Das Verbreiten des Programmes ist nur über Verlinkung zu dieser oder der <a title="GrooveLoader - Listen to and download songs for free" href="http://jokke.bplaced.net/2011/05/grooveloader-kostenlos-musik-horen-und-downloaden/?lang=en">entsprechenden englischen Webseite</a> erlaubt</strong>. Wer Kopien des Programmes ohne meine ausdrückliche Erlaubnis auf eine andere Art und Weise verbreitet, hat mit entsprechenden rechtlichen Konsequenzen zu rechnen.</p>
<p>Ich stelle GrooveLoader als Shareware zur verfügung. Folgendes ist zu beachten: Jeder der die Software herunterlädt kann sie unbegrenzt lange benutzen (Änderungen vorbehalten) mit drei Einschränkungen:</p>
<p>1. Ab und zu erscheint beim starten des Programmes ein Fenster, wo der Benutzer gebeten wird einen beliebigen Betrag zu Spenden um den GrooveLoader mit vollem Funktionsumfang nutzen zu können. Dieses Fenster kann für 30 sekunden nicht geschlossen werden und erst nach den 30 sekunden startet das eigentliche Programm.</p>
<p>2. Es ist nur möglich einen Song auf einmal zu downloaden.</p>
<p>3. Updates müssen manuell durchgeführt werden (der Benutzer wird zwar über neue Updates benachrichtigt, muss diese aber manuell herunterladen)</p>
<p>Wer von diesen Einschränkungen befreit werden will, muss einen beliebigen Betrag (so viel, wie einem das Programm wert ist) spenden. Entweder über den Spenden Button weiter unten oder im Programm selbst. <strong>Achtung:</strong> Es werden nur noch Spenden von über 2€ akzeptiert. Da PayPal auch Gebühren abzieht, bleibt schlussendlich sonst nicht viel übrig. Ist die Spende eingegangen, bekommt der Benutzer einen Lizenzschlüssel an die von Paypal angezeigte Emailadresse gesandt. Mit diesem Schlüssel, dem Vor- und Nachnamen und der Emailadresse lässt sich der volle Funktionsumfang von GrooveLoader freischalten. Die Lizenzvergabe erfolgt nun automatisch, d.h. der Nutzer bekommt die Lizenz in der Regel sofort nach dem Kauf zugeschickt.</p>
<p>Achtung:<br />
Die Lizenzen sind personenbezogen, dh. sie dürfen und durften nicht weiterverbreitet werden. Wer dies trotzdem tut, muss mit der deaktivierung seiner/ihrer Lizenz rechnen.</p>
<p>Ende des Endnutzer-Lizenzvertrages</p>
<p>Bedanken möchte ich mich an dieser Stelle besonders bei <a href="http://www.scilor.com/">SciLor</a>, der die API für GrooveShark™ freundlicherweise zu Verfügung gestellt hat.</p>
<p><strong>NOTICE:</strong></p>
<p>This product includes software developed by The Apache Software Foundation (<a href="http://www.apache.org/">http://www.apache.org/</a>).</p>
<p>It consists of voluntary contributions made by many individuals on behalf of the Apache Software Foundation. Please visit the project homepage (<a href="http://jakarta.apache.org/regexp">http://jakarta.apache.org/regexp</a>) for more information.</p>
<p><a href="http://uploaded.to/folder/v6vawm" target="_blank">Der Link zum Download befindet sich hier</a>. Laden Sie die Software bitte nur herunter, wenn Sie oben genanntes zur Kenntniss genommen und akzeptiert haben.</p>
<p>Wem die Software gefällt, kann mir gerne ein Bier ausgeben und dafür GrooveLoader mit vollem Funktionsumfang benutzen!</p>
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		<title>KeePass vorgestellt</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 17:51:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jokke</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit und Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[AES]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[KeePass]]></category>
		<category><![CDATA[KeePassX]]></category>
		<category><![CDATA[Passwort]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>
		<category><![CDATA[Safe]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[TwoFish]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt das nicht? Schon wieder eine Webseite, wo man sich registrieren muss, schon wieder ein neues Passwort merken.. oder doch lieber das altbewährte nehmen? Fataler Fehler! Man sollte nie das selbe Passwort bei verschiedenen Seiten benutzen, denn wird auch nur eine dieser Seiten gehackt und der/die Hacker kommt an die Daten heran, sind alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span class="read_later"><script type="text/javascript"><!--
			instapaper_embed( "http://digital-adventures.de/blog/2011/04/keepass-vorgestellt/", "KeePass vorgestellt", "" );
		//--></script></span><p>Wer kennt das nicht? Schon wieder eine Webseite, wo man sich registrieren muss, schon wieder ein neues Passwort merken.. oder doch lieber das altbewährte nehmen? Fataler Fehler! Man sollte nie das selbe Passwort bei verschiedenen Seiten benutzen, denn wird auch nur eine dieser Seiten gehackt und der/die Hacker kommt an die Daten heran, sind alle anderen Seiten dem/den Hacker(n) zugänglich. Was tun? Eine lange Liste von Passwörtern in einer Textdatei oder auf Papier verwalten? Was wenn die Datei, oder das Papier in falsche Hände gerät? Außerdem wäre es ziemlich umständlich jedes mal den richtigen Eintrag aus der liste zu Suchen, diesen zu kopieren und wieder einzufügen oder noch schlimmer, abzutippen. Mit diesem Problem haben sich einige schlaue Köpfe befasst und herausgekommen dabei ist KeePass.<br />
<span id="more-153"></span><br />
KeePass ist einer der wenigen Programme die es bei mir in den Autostart-Ordner geschafft hat. Eine unglaubliche Benutzerfreundlichkeit kombiniert mit höchster Sicherheit und Transparenz machen KeePass für mich unersetzlich. Man kann sich das Programm als eine Art Safe vorstellen, wo man alle Passwörter reinlegen kann. Merken muss man sich dann nur noch das Passwort für den Safe. Gesichert ist dieser wahlweise mit 256bit Rijndael/AES oder 265bit TwoFish Verschlüsselung. Für diejenigen, die nichts damit Anfangen können: AES wird unter anderem von der NSA (National Security Agency) in den USA zur Verschlüsselung von vertraulichen Dokumenten genutzt. TwoFish gilt als <em>noch</em> sicherer.</p>
<p>Gut, die Passwörter sind also ordentlich verschlüsselt, wer garantiert einem aber, dass die Programmierer von KeePass kein Schlupfloch eingebaut hat um an die Daten heranzukommen? Hier kommt die von mir erwähnte Transparenz ins Spiel: Das Programm ist open source, das heißt jeder kann den Quellcode von KeePass einsehen und sich von der Sicherheit seiner Daten überzeugen. Das die meisten Leute das nicht tun, ist natürlich klar. Was ich damit sagen will ist, dass <em>wenn</em> jemand ein Schlupfloch eingebaut <em>hätte</em>, dass schon längst bekannt geworden wäre und keiner mehr das Programm benutzen würde. Also, die Daten sind sicher vor Angreifern (ein gutes Master-Passwort vorausgesetzt), doch was macht KeePass so besonders? Passwortsafes gibt es ja im Überfluss.</p>
<p>Da KeePass open source ist, gibt es für jedes gängige Betriebssystem eine Version. Damit meine ich nicht nur Windows, Mac, Linux und Co., sondern auch z.B. Android und IOS. Ich habe meine Passwörter immer in der Hosentasche. Und dann wäre da die Benutzerfreundlichkeit, von der ich gesprochen habe:</p>
<p>KeePass hat eine geniale Funktion die sich Auto-Type nennt. Die funktioniert folgendermaßen: Man legt in KeePass für einen Passworteintrag fest, wo dieser eingegeben wird. Als Beispiel nehme ich mal Facebook. Dazu öffnet man die Seite von Facebook und bei dem KeePass Passworteintrag wählt man <em>Tools -&gt; Auto-Type: Select Target Window&#8230;</em> aus und sucht die Anmeldeseite von Facebook aus der drop-down-Liste.</p>
<p>Als nächstes wählt man <em>Tools -&gt; Auto-Type: Customize Sequence</em> aus um festzulegen, <em>wie</em> das Passwort bzw. Username und Passwort bei der Seite eingegeben werden soll. Voreingestellt ist <em>Username Tabulator Passwort Eingabetaste</em>. Wenn sich beim öffnen der Seite jedoch der Textcursor nicht schon im Username-Feld befindet, probiert man einfach aus so lange Tabulator zu drücken (und mit zu zählen), bis man im Feld angekommen ist.</p>
<p>Jetzt fügt man einfach so oft <em>{TAB}</em> ein wie man mit gezählt hat. Das selbe wiederholt man für das Passwort-Feld, diesmal aber vom Username-Feld ausgehend. Hat man alles erledigt, kann man Auto-Type für den Passworteintrag benutzen. Dazu ruft man die Seite oder das Fenster auf und drückt (standardmäßig) auf <em>strg + alt + a</em>. Keepass gibt nun Blitzschnell den Benutzernamen und das Passwort in die korrekten Felder und loggt einen ein.</p>
<p>Das Programm verfügt aber auch über zahlreiche andere nützliche Funktionen wie Passwortgenerierung (hier kann man die Länge, die zu benutzenden Zeichen und vieles mehr einstellen), TAN-Verwaltung (ein doppelklick auf einen TAN-Eintrag markiert diesen als verfallen und kopiert die TAN in die Zwischenablage und zahlreiche zum download verfügbare Plugins.</p>
<p>KeePass gibt es auch als portable Version um diese auf einem USB-Stick zu installieren. Entschieden wird übrigens zwischen KeePass 1.x und 2.x wobei letztere über einen größeren Funktionsumfang verfügt, dafür aber .NET framework ≤ 2.0 oder Mono ≤ 2.6 benötigt. Mac- und Linux-User können den Port KeePassX nutzen.</p>
<p><a href="http://www.keepass.info/download.html">Hier findet man die Downloadseite von KeePass</a>. KeePassX ist ebenfalls auf der Seite verlinkt. <a href="http://www.keepass.info/compare.html">Hier</a> kann man sich die <a href="http://www.keepass.info/compare.html">Unterschiede von 1.x und 2.x</a> genauer ansehen.</p>
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